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IEC 60317-0-8:2012-07

Technische Lieferbedingungen für bestimmte Typen von Wickeldrähten - Teil 0-8: Allgemeine Anforderungen - Flachdrähte aus Kupfer, blank oder lackisoliert, mit Polyesterglasgewebe umsponnen und mit Harz oder Lack imprägniert oder nicht imprägniert

Englischer Titel
Specifications for particular types of winding wires - Part 0-8: General requirements - Polyester glass fibre wound, resin or varnish impregnated or not impregnated, bare or enamelled rectangular copper wire
Ausgabedatum
2012-07
Originalsprachen
Englisch, Französisch
Seiten
48
Ausgabedatum
2012-07
Originalsprachen
Englisch, Französisch
Seiten
48
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Einführungsbeitrag

IEC 60317-0-8:
Diese neue Norm betrifft technische Lieferbedingungen für bestimmte Typen von Wickeldrähten bezüglich allgemeiner Anforderungen: Flachdrähte aus Kupfer, blank oder lackisoliert, mit Polyesterglasgewebe umsponnen und mit Harz oder Lack imprägniert oder nicht imprägniert. Die Norm folgt der Struktur vergleichbarer Normen, insbesondere der Norm IEC 60317-0-5. Besonders hingewiesen sei hierbei auf einige der unterschiedlichen Spezifikationen: (4.4) Zunahme der Abmessungen sowie (13) Durchschlagsspannungsfestigkeit.
IEC 60317-2:
Diese Norm betrifft in ihrer vierten Auflage technische Lieferbedingungen für bestimmte Typen von Wickeldrähten: Runddrähte aus Kupfer, verzinnbar, lackisoliert mit Polyurethan und darüber mit Backlack, Klasse 130.
Die Änderungen dieser Auflage betreffen hauptsächlich die Abschnitte 3.3 (Aussehen) und 23 (Pin-hole-Prüfung).
IEC 60317-48:
Die zweite Auflage der Norm betrifft technische Lieferbedingungen für bestimmte Typen von Wickeldrähten: Runddrähte aus Kupfer, blank oder lackisoliert, umhüllt mit Glasgewebe und imprägniert, Klasse 155. Die wesentlichen Änderungen beziehen sich auf eine Anpassung der Abschnitte 1 bis 3 im Rahmen einer Harmonisierung der Struktur der Wickeldrahtnormen. Hinsichtlich einiger Spezifikationen erfolgt der Verweis auf DIN EN 60317-0-6:2002-03 "Technische Lieferbedingungen für bestimmte Typen von Wickeldrähten - Teil 0-6: Allgemeine Anforderungen; Runddrähte aus Kupfer, blank oder lackisoliert, mit Glasgewebe umsponnen und mit Harz oder Lack imprägniert (IEC 60317-0-6:2001); Deutsche Fassung EN 60317-0-6:2001", es sei denn, die zu der Spezifikation zugehörigen Tests sind nicht anwendbar.
IEC 60317-49:
Die zweite Auflage der Norm betrifft technische Lieferbedingungen für bestimmte Typen von Wickeldrähten: Runddrähte aus Kupfer, blank oder lackisoliert, umhüllt mit Glasgewebe und imprägniert, Klasse 180. Die wesentlichen Änderungen beziehen sich auf eine Anpassung der Abschnitte 1 bis 3 im Rahmen einer Harmonisierung der Struktur der Wickeldrahtnormen. Hinsichtlich einiger Spezifikationen erfolgt der Verweis auf die DIN EN 60317-0-6, es sei denn, die zu der Spezifikation zugehörigen Tests sind nicht anwendbar.
IEC 60317-61:
Diese neue Norm betrifft technische Lieferbedingungen für bestimmte Typen von Wickeldrähten: Flachdrähte aus Kupfer, blank oder lackisoliert und umhüllt mit Polyesterglasgewebe, imprägniert mit Harz oder Lack oder unimprägniert, Temperaturindex 180. Die Norm beinhaltet dabei eine Festlegung des Temperaturindex des lackisolierten Drahtes von mindestens 180 sowie eines verwendeten Imprägniermittels von mindestens 180. Sechs Grade werden definiert, abhängig von der Anzahl der Lagen des Polyesterglasgewebes sowie der Dicke der Lackdrahtbeschichtung.
Hinsichtlich der meisten Spezifikationen erfolgt der Verweis auf die Norm DIN EN 60317-0-8, es sei denn, die zu der Spezifikation zugehörigen Tests sind nicht anwendbar.
IEC 60317-62:
Die neue Norm betrifft technische Lieferbedingungen für bestimmte Typen von Wickeldrähten: Flachdrähte aus Kupfer, blank oder lackisoliert und umhüllt mit Polyesterglasgewebe, imprägniert mit Harz oder Lack oder unimprägniert, Temperaturindex 200.
Die Norm beinhaltet dabei eine Festlegung des Temperaturindex des lackisolierten Drahtes von mindestens 200 sowie eines verwendeten Imprägniermittels von mindestens 200. Sechs Grade werden definiert, abhängig von der Anzahl der Lagen des Polyesterglasgewebes sowie der Dicke der Lackdrahtbeschichtung.
Hinsichtlich der meisten Spezifikationen erfolgt der Verweis auf die DIN EN 60317-0-8, es sei denn, die zu der Spezifikation zugehörigen Tests sind nicht anwendbar.

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