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Die zweite Ausgabe, 2005, der Norm IEC 61300-2-14 basiert auf dem Schlussentwurf IEC/SC 86B/2234/RVD.
Das für die Norm zuständige IEC/SC 86B "LWL-Verbindungstechnik und passive Komponenten" hat entschieden, dass der Inhalt dieser Norm bis zum Überarbeitungstermin (2010) ungeändert bleiben soll. Ab diesem Zeitpunkt wird die Norm entsprechend der Entscheidung des IEC-Komitees entweder bestätigt, zurückgezogen, durch eine Neuausgabe ersetzt oder geändert.
In der Norm IEC 61300-2-14 ist die Prüfung beschrieben, mit der der Pegel der optischen Leistung, den ein Lichtwellenleiter-Bauelement übertragen kann, beurteilt wird. Das Bauelement soll nicht ständig geschädigt sein und ohne ständigen Schaden bzw. ohne zeitweise Verschlechterung des Betriebsverhaltens aufgrund nichtlinearer optischer Effekte weiterverwendet werden können.
Die erste Ausgabe der Norm von 1997 wurde vollständig technisch und redaktionell überarbeitet und durch diese Ausgabe ersetzt. Die technischen Änderungen betrafen z. B. den Wechsel der Messverfahren und eine Begrenzung der Prüfquellen. Im informativen Anhang der Norm wird auf den Hintergrund der Messungen und die entsprechenden Messverfahren eingegangen.