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Die IEC-Norm basiert auf dem Schlussentwurf IEC 86B/1776/FDIS.
Das IEC/SC 86B "LWL-Verbindungstechnik und passive Komponenten" hat entschieden, dass der Inhalt dieser IEC-Norm bis zum Jahr 2006 unverändert bleiben soll. Ab diesem Zeitpunkt wird die IEC-Norm entsprechend der Entscheidung des IEC-Komitees entweder bestätigt, zurückgezogen, durch eine Folgeausgabe ersetzt oder geändert.
In der Norm sind die minimalen Eigenschaften, die optische Steckverbinder an Mehrmodenfasern oder Kabel mit Mehrmodenfasern erfüllen, und Prüfungen, denen sie standhalten müssen, um in die Kategorie C nach IEC eingestuft werden zu können, beschrieben. Im Anhang A von IEC 61753-1-1 ist angegeben, aus welchen Einzelprüfungen sich die komplette Prüfung für die unterschiedlichen Kategorien zusammensetzt. Ebenso werden für die Prüfungen auch Verbindungen mit mehreren Fasern sowie demontierbaren Kupplungen genannt. Ein Prüfmuster besteht immer aus den Komponenten Kabel (Faser) - Steckverbinder - Kupplung - Steckverbinder - Kabel (Faser) bzw. Kabel - Anschlussbuchse - Steckverbinder - Kabel. Die Mindestlänge des Kabels (oder der Faser), die in der Prüfkammer von jeder Seite der Verbindung enthalten sein muss, beträgt 1,5 m. Im Anhang A sind die Mindestmengen der Prüfmuster sowie die Gruppierungen zur Prüfung angegeben. Im Anhang B sind die erforderlichen Referenzkomponenten beschrieben.