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Publikation DIN Media Recht 2023-10

Die Trinkwasserverordnung 2023

Erläuterungen - Änderungen - Rechtstexte

Autoren
Dr. Ulrich Borchers, Dr. Karin Gerhardy
Herausgeber
DIN
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Dr. Ulrich Borchers, Dr. Karin Gerhardy
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DIN

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Über dieses Produkt

Nach über zwei Jahrzehnten trat im Juni 2023 eine umfassend aktualisierte und neu strukturierte Trinkwasserverordnung in Kraft. Sie setzt die europäische Trinkwasserrichtlinie um und verankert damit den Ansatz eines umfassenden Risikomanagements von der Rohwasserquelle bis zur Entnahmestelle beim Verbraucher.

Die neue Trinkwasserverordnung wird von der Branche grundsätzlich begrüßt – auch weil sie sich nun durch die Gefährdungsanalyse und Risikoabschätzung auf die jeweiligen Gegebenheiten der einzelnen Wasserversorgungen fokussiert. Zusätzlich wurden neue Grenzwerte eingeführt und Grenzwerte verschärft. Neue Informationspflichten sowie neue Überwachungs- und Meldepflichten kommen hinzu; sie müssen ab Inkrafttreten der Verordnung berücksichtigt werden. Neu ist auch ein Verbot von Bleileitungen in der Wasserversorgung. Die zu berücksichtigenden Fristen sind ebenfalls in der Trinkwasserverordnung genannt.

Unsere Praxishilfe „Die Trinkwasserverordnung 2023“ unterstützt Fachleute und Betriebe dabei, korrekt und zuverlässig mit den neuen Festlegungen zu arbeiten. Aus dem Inhalt:

  • TrinkwV 2023 im Original
  • anschauliche Übersicht der Änderungen
  • verständliche Erläuterungen und Praxistipps
  • Zusammenstellung der relevanten verwandten Rechtstexte
  • Stichwortverzeichnis zum Nachschlagen

Der Kommentarteil des Buches wurde komplett überarbeitet und an die neue Trinkwasserverordnung angepasst – optimal für den direkten Start in die praktische Arbeit mit der TrinkwV 2023.
 

Umfassender Kommentar zur aktuellen TrinkwV

72 Paragrafen und sieben Anlagen umfasst die neue Trinkwasserverordnung – damit ist sie fast dreimal so umfangreich wie die vorherige Fassung. Aus diesem Grund bringt DIN Media mit der hier vorliegenden 4. Auflage einen vollständig überarbeiteten Kommentar heraus, der sich aller neuen Aspekte und Aktualisierungen detailliert annimmt. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Änderungen der TrinkwV 2023 und des DIN Media Kommentars vor:

  • Einführung eines verpflichtenden Risikomanagements
    Dies ist der wohl größte und wichtigste Punkt in der neuen Verordnung. Zwar gelten hier je nach Anlagengröße Übergangsfristen bis 2029, bzw. bis 2033, doch sollte sich früh genug auf die neue Verpflichtung einer strukturierten Prozesskontrolle im Rahmen des risikobasierten Ansatzes eingestellt werden. Der DIN Media Kommentar unterstützt dabei, indem er die Inhalte der Verordnung konkretisiert und in Zusammenhang setzt, zum Beispiel zu DIN EN 15975-2 und Arbeitsblatt DVGW W 1001. Er bietet allgemeine und spezifische Informationen sowie alles zur praktischen Vorgehensweise beim Aufbau und Betreiben eines Risikomanagements im Sinne der Verordnung.
     
  • Neue und geänderte Grenzwerte
    Bei den hier erfolgten Änderungen sind vor allem die schädlichen per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) von Bedeutung, aber auch Stoffe wie Chrom, Arsen und Pestizide. Der Grenzwert von Blei wurde auf die Hälfte gesenkt, Trinkwasserleitungen aus Blei bis 2026 ganz verboten. Auch hier informiert der DIN Media Kommentar umfassend und betrachtet unter anderem die neuen Informations- und Anzeigepflichten.

Diese und die weiteren Änderungen in der neuen TrinkwV werden im Buch einerseits gründlich, andererseits auch verständlich, anschaulich und gut lesbar vorgestellt. Sehr hilfreich ist zudem die Entsprechungstabelle der alten/neuen TrinkwV, in der die Änderungen gegenübergestellt sind.
 

Aus dem Inhalt:

  • Einführung in die neue Trinkwasserverordnung 2023
  • Einleitung
  • Relationen zu anderen Rechtsakten
  • Der risikobasierte Ansatz
  • Anforderungen an Materialien und Werkstoffe
  • Durchführung von Trinkwasseruntersuchungen
  • Neuerungen und Änderungen bei chemischen Parametern
  • Neuerungen und Änderungen bei mikrobiologischen Parametern sowie Indikatorparametern
  • Legionellen
  • Radioaktive Stoffe im Trinkwasser
  • Neue und geänderte Informationspflichten der Wasserversorger
  • Anordnung von Maßnahmen der Behörden zur Gefahrenabwehr bei Wasserversorgungsanlagen
  • Aufbereitung
  • Weitere Änderungen in den Anlagen der TrinkwV
  • Glossar der neuen oder geänderten Begriffe in der TrinkwV
  • Anhang A: Neue Trinkwasserverordnung 2023
  • Anhang B: Bundesratsverfahren
  • Anhang C: Korrespondierende Gesetze
     

Das Buch richtet sich an:
Personal in Behörden (Gesundheitsämter, Untere und Obere Wasserbehörden, Umweltämter), Wasserwerke, Trinkwasserlaboratorien, Trinkwasserinstallationen, Planungsbüros

Leseprobe
Produktinformationen
Ausgabedatum: 10.2023

4. vollständig überarbeitete Auflage, 544 Seiten, A5, Broschiert, Print

ISBN 978-3-410-31513-1 | BESTELL-NR. 31513

E-BOOK 978-3-410-31514-8 | BESTELL-NR. 31514

Angaben zu Herausgeber und Autoren

Autoren

  • Dr. Ulrich Borchers

    Ulrich Borchers ist nach dem Studium der Lebensmittelchemie in Braunschweig und einer anschließenden Promotion in der Lebensmittel-Mikrobiologie seit über 30 Jahren in leitenden Stellungen beim IWW Rheinisch-Westfälischen Institut für Wasser in Mülheim an der Ruhr tätig. Seit Juli 2002 ist er Leiter des Geschäftsbereichs Wasserqualität (WQ) und Prokurist. Im August 2004 wurde er zum Geschäftsführer der Tochterfirma IWW Nord GmbH in Diepholz bestellt.

    Die Arbeitsschwerpunkte von Ulrich Borchers liegen in der instrumentellen Wasseranalytik sowie in der Begutachtung und Bewertung von Wässern und Wasseraufbereitungsprodukten nach nationalen und internationalen Rechtsgrundlagen. Er ist ferner in der Organisation und Veranstaltung von Ringversuchen für die Qualitätsüberwachung von Trinkwasserlaboratorien maßgeblich eingebunden.

    Seine wissenschaftliche Arbeit ist durch rund 80 Publikationen in nationalen und internationalen Journalen und Büchern gekennzeichnet.

    Ulrich Borchers ist seit Dezember 2022 auch Mitglied in der Deutschen Trinkwasserkommission, die den Gesetzgeber und das Umweltbundesamt in Fragen der Trinkwasserverordnung und damit in Zusammenhang stehender technischer und fachlicher Fragen berät. Schließlich ist er auch in europäische und internationale Gremienarbeit sowie in die europäische Wasserpolitik involviert, zum Teil als Chairman von verschiedenen Arbeitsgruppen und Gremien.

  • Karin Gerhardy studierte Biologie in Hannover und promovierte im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft als Ingenieurin.

    Nach einem Jahr bei der ifu International Women’s University konzeptionierte und betreute sie ein mehrjähriges Projekt zur Frauenförderung in technischen Studiengängen an der Universität Hannover.

    Seit fast zwanzig Jahren arbeitet sie beim DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. im Bereich Wasserversorgung. Ihre Arbeitsschwerpunkte dort sind Wassergüte und Hygiene in der Wasserversorgung und die zum Fachgebiet gehörende Regelsetzung und Normung.

    Sie begleitet die Erarbeitung der europäischen Trinkwasserrichtlinie ebenso wie die nationalen Umsetzungen in der Trinkwasserverordnung. Sie ist Mitglied in nationalen und europäischen Normungsgremien.

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