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Technische Regel [ZURÜCKGEZOGEN]
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Diese DIN SPEC wurde im Zuge des PAS-Verfahrens durch einen Workshop (temporäres Gremium) erarbeitet. Die Erarbeitung und Verabschiedung dieser DIN SPEC erfolgte durch die im Vorwort genannten Verfasser. Dienstleistungsnormen eignen sich in besonderer Weise als Instrument zur Qualitätssicherung und zur Gewährleistung von Konditionentransparenz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge. Profitieren können hiervon sowohl öffentliche Auftraggeber als auch Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen. Die rechtssichere Verwendung von Dienstleistungsnormen im Vergabeverfahren setzt allerdings voraus, dass die Normen ihrerseits kompatibel sind mit den Anforderungen des deutschen und europäischen Vergaberechts. Die DIN SPEC enthält einen Leitfaden für die Formulierung vergaberechtskompatibler Dienstleistungsnormen. Zu diesem Zweck werden Schnittstellen zwischen Dienstleistungsnormen und relevanten Rechtsvorschriften des Vergaberechts aufgezeigt. Ferner wird beschrieben, welche Anforderungen das Vergaberecht an die Verwendung von Dienstleistungsnormen in den unterschiedlichen Stadien des Vergabeverfahrens stellt. Die Abstimmung mit den rechtlichen Vorgaben des Vergaberechts ist ein Querschnittsthema, das für eine Vielzahl von Dienstleistungsfeldern von Bedeutung ist. Die DIN SPEC richtet sich in erster Linie an Mitwirkende in nationalen, europäischen und internationalen Normungsgremien. Sie soll den an der Erarbeitung einer Dienstleistungsnorm Beteiligten ermöglichen, bereits während des Normungsverfahrens vergaberechtliche Vorgaben zu erkennen und bei der Formulierung der Normen zu berücksichtigen.