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Jederzeit verschlüsselte Datenübertragung
Das Konzept von BIM (Building Information Modeling) hat Planung, Bau und Betrieb von Gebäuden grundlegend verändert. Einer der herausragenden Vorteile von BIM ist die dynamische Zusammenarbeit verschiedener Projektbeteiligter. Durch die integrale modellbasierte Herangehensweise ist ein disziplinübergreifendes Arbeiten möglich. Die Funktion eines gelungenen Datenmanagement im BIM-Prozess ist es, eine gemeinsame Datenumgebung als Plattform für ein solches ineinandergreifendes Kooperieren zu schaffen. Dabei sind die entscheidenden Faktoren die Anwendbarkeit, die Neutralität, und die Verhältnismäßigkeit.
In der VDI-Richtlinie 2552, Blatt 5 ist beschrieben, wie in BIM-Prozessen mit der Strukturierung, der Organisation, der Integration, der Verteilung, Verwaltung und Archivierung von digitalen Daten verfahren wird. Das Building Information Modeling wird hierbei als Managementansatz zur integralen, modellbasierten Projektabwicklung betrachtet.
Die Richtlinie enthält die Anforderungen an die technischen und organisatorischen Bedingungen, die für eine gemeinsame Datenumgebung (Common Data Environment – CDE) gelten müssen.
Sie entspricht dem Grundsatz der maximalen Anwendbarkeit und kann daher auf alle Projektgrößen und Projektanforderungen übertragen werden. Adressaten der Richtlinie sind alle Beteiligten an Bauprojekten, in jeder Phase des Bauprojekts, beziehungsweise des Bauwerks.
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