Wuppertaler Berichte zur Sicherheitstechnik und zum Brand- und Explosionsschutz - Band 11: Risikologische Betrachtungen zur strategischen Planung von Feuerwehren

Technische Regel [AKTUELL]

VdS 2847-22:2015-09

Wuppertaler Berichte zur Sicherheitstechnik und zum Brand- und Explosionsschutz - Band 11: Risikologische Betrachtungen zur strategischen Planung von Feuerwehren

Ausgabedatum
2015-09
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Originalsprachen
Deutsch
Seiten
336

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Kurzreferat

Die strategische Planung von Feuerwehren ist ein wichtiges Themenfeld, dessen Auswirkungen jeden Bürger im Falle eines Brandes oder Unfalles betreffen können. Im Kern geht es dabei um die Frage, welche und wie viele Feuerwehr-Einheiten (mit Personal, Feuerwachen und Ausrüstung) eine Kommune vorhalten soll, um die mittels unbestimmter Rechtsbegriffe umrissenen gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen sowie dem Anspruch der Bürgerschaft gerecht zu werden. Seitdem vor fast 20 Jahren eine auch formal verankerte Feuerwehrbedarfsplanung aufkam, rückt diese Thematik - auch vor dem Hintergrund schwindender finanzieller Ressourcen sowie existentiellen Bedrohungen des ehrenamtlichen Feuerwehrsystems - zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Eine offene wissenschaftliche Diskussion darüber findet bislang jedoch nur vereinzelt statt. In der vorliegenden Arbeit wird der aktuelle Sachstand zur Feuerwehrbedarfsplanung in Deutschland aufbereitet. Dazu gehört eine methodische Betrachtung der derzeit verwendeten Analyseverfahren und des Prozesses der Zieldefinition im politisch-administrativen System. Die Erhebung typischer Anzahlen von betrachteten Szenarien, Zielerreichungsgraden und verwendeten Planungsleitlinien zur Erstellung von Feuerwehrbedarfsplänen ergänzen diese Ist-Zustandsbetrachtung. Es werden Vorschläge unterbreitet, wie künftige Einsätze dokumentiert werden sollen, um daraus systematisch lernen zu können.
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