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Dieser Leitfaden adressiert die Installationsqualifizierung (IQ), der Betriebsqualifizierung (OQ) und der Leistungsqualifizierung (PQ), die in direktem Zusammenhang mit dem additiven Fertigungssystem stehen und einen direkten Einfluss auf die Materialkonsolidierung haben. Die ersten drei Elemente der Prozessvalidierung, Prozessabbildung, Risikobewertung und Validierungsplanung sind notwendige Voraussetzungen für die Maschinenqualifizierung, liegen jedoch außerhalb des Anwendungsbereiches dieses Leitfadens Dieses Dokument behandelt Probleme, die in direktem Zusammenhang mit der AM-Ausrüstung stehen, und behandelt nicht die Qualifizierung von Rohstoffen oder die Nachbearbeitung über die Entfernung von Pulver hinaus. Physikalische Einrichtungen, Personal-, Prozess- und Materialprobleme werden nur in dem Umfang berücksichtigt, der zur Unterstützung der Maschinenqualifizierung erforderlich ist. Dieses Dokument wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 261 „Additive manufacturing“ in Zusammenarbeit mit dem Technischen Komitee CEN/TC 438 „Additive Fertigungsverfahren“ erarbeitet, dessen Sekretariat von AFNOR (Frankreich) gehalten wird. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 145 04 01 AA „Additive Fertigung — Querschnittsthemen/Digitalisierung“ im DIN Normenausschuss Werkstofftechnologie (NWT).