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Die Technische Spezifikation wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 343 "Feste Sekundärbrennstoffe" erarbeitet, dessen Sekretariat vom SFS (Finnland) gehalten wird. Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 0620583 AA "Sekundärbrennstoffe" im Normenausschuss Materialprüfung (NMP). In der Technische Spezifikation sind drei Aufschlussverfahren zur Bestimmung des Gehaltes an Spurenelementen (As, Ba, Be, Cd, Co, Cr, Cu, Hg, Mo, Mn, Ni, Pb, Sb, Se, V and Zn) in festen Sekundärbrennstoffen festgelegt. Die exakte Bestimmung des Gehaltes an Spurenelementen in festen Sekundärbrennstoffen ist aus umweltbezogenen und technischen Gründen sowohl in der Produktions als auch der Verbrennungsstufe wichtig. Nach dem Aufschluss der festen Sekundärbrennstoffe unter Anwendung verschiedener Verfahren kann für die quantitative Bestimmung des Gehaltes an Spurenelementen eine Anzahl von Analysenverfahren angewendet werden. Dazu gehören optische oder Massendetektion mit induktiv gekoppeltem Plasma, Graphitrohr-Atomabsorptionsspektrometrie und, falls verfügbar, spezielle Verfahren (z. B. für Quecksilber).
Dokument wurde ersetzt durch DIN EN 15411:2011-11 .