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Die Bereitstellung von ITS-Diensten erfordert typischerweise Kommunikation zwischen ITS-Stationseinheiten (ITS-SU) nach ISO 21217. Abweichende Anforderungen für Kommunikations- und Kapazitätsbeschränkungen führen zum Konzept der hybriden Kommunikation, für die vielfältige Kommunikationsprotokoll-Stacks mit unterschiedlichen Zugriffstechnologien und Kommunikations-protokollen unterstützt werden. Eine wesentliche Eigenschaft von C-ITS ist der gemeinschaftliche Datenaustausch zwischen ITS-Anwendungen in derselben ITS-SU. Wesentliche Schwerpunkte von C-ITS sind die Domains Straßensicherheit und effiziente Straßennutzung mit dem Fokus auf der drahtlosen Kommunikation zwischen in Fahrzeugen verbauten ITS-SUs. Auch wenn es zwischen kooperativer ITS (C-ITS) und städtischer ITS (U-ITS) Unterschiede bezogen auf den Zieldienst gibt, können Daten und Prozeduren, die für C-ITS entwickelt wurden, auch effizient in U-ITS angewandt werden. Diese technische Spezifikation definiert Kommunikationsschnittstellen und -profile für U-ITS mit dem Schwerpunkt auf Kommunikationen zwischen Zentralstationen (C-ITS-SUs). Diese C-ITS-SUs können Teil von zum Beispiel zentralen Verkehrssteuerungszentralen, Behördenzentralen oder Zentralen von Dienstanbietern sein. Die Festlegungen von Kommunikationsprofilen in diesem Dokument basieren auf der Methodologie in ISO/TS 21185.