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Norm [ZURÜCKGEZOGEN]
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Die Norm legt die Messung von Brennfleckabmessungen oberhalb 0,2 mm für Röntgenanlagen bis einschließlich 500 kV Röntgenspannung mit dem Lochkamera-Verfahren fest. Die für die Messung angewendete Spannung ist auf 200 kV beschränkt. Die Bildgüte und die Auflösung von Röntgenbildern hängen in hohem Maße von den Eigenschaften des Brennflecks ab, insbesondere von der Größe und der zweidimensionalen Intensitätsverteilung. Für die Charakterisierung der handelsüblichen Röntgenröhren (das heißt bei Werbung und beim Handel) sollten die spezifischen Maximalwerte nach Anhang A bevorzugt werden.
Die Europäische Norm EN 12543-2 wurde vom CEN/TC 138 "Zerstörungsfreie Prüfung" erarbeitet, dessen Sekretariat vom AFNOR (Frankreich) gehalten wird. Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 062-08-22 AA "Durchstrahlungsprüfung und Strahlenschutz" im NMP.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 12543-2:1999-12 .
Dokument wurde ersetzt durch DIN EN 12543-2:2021-06 .
Gegenüber DIN EN 12543-2:1999-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) die Abschnitte 4.3, 4.4, 5.1 und 5.2 wurden geändert, um neben dem Röntgenfilm auch digitale Röntgenbilddetektoren zur Messung der Brennfleckgröße zu beschreiben; b) die Norm wurde redaktionell überarbeitet.