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Norm [ZURÜCKGEZOGEN]
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Diese Europäische Norm legt ein Verfahren zur Bestimmung der vertikalen und horizontalen Durchlässigkeit von zylindrischen Asphalt-Probekörpern mit miteinander verbundenen Hohlräumen fest. Diese Norm gilt für durch Kernbohren aus einer Fahrbahnbefestigung entnommene Probekörper, für Probekörper aus im Laboratorium hergestellten Platten oder für im Laboratorium mit einer Verdichtungsvorrichtung hergestellte Probekörper, sofern die Dicke des Probekörpers nicht geringer als das Zweifache der maximalen Nennkorngröße der im Gemisch verwendeten Gesteinskörnung ist. Der Nenndurchmesser der Probekörper sollte entweder 100 mm oder 150 mm betragen, es sei denn, die maximale Nennkorngröße der Gesteinskörnung überschreitet 22 mm, wenn der Nenndurchmesser 150 mm beträgt. Für diese Norm ist das Gremium NA 005-10-10 AA "Asphalt (SpA zu CEN/TC 227/WG 1) Gemeinschaftsausschuss mit FGSV" im DIN zuständig.
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 12697-19:2007-10 .
Dokument wurde ersetzt durch DIN EN 12697-19:2020-05 .
Gegenüber DIN EN 12697-19:2007-10 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Klärung im Anwendungsbereich, dass das Verfahren für Asphalt mit miteinander verbundenen Hohl-räumen gilt; b) Klärung der Anforderungen an die Durchlässigkeits-Messgeräte sowohl für die vertikale als auch für die horizontale Durchlässigkeit; c) Aufnahme einer Anmerkung, dass die Messzeit zur Bestimmung der vertikalen und horizontalen Durchlässigkeit bei großen Wassermengen reduziert werden kann; d) Klärung, dass der typische Wert aus der Berechnung der horizontalen Durchlässigkeit nur für die Prüfung von offenporigem Asphalt gilt; e) Aufnahme eines zusätzlichen Punktes in den Prüfergebnissen bezüglich der Prüfzeit bei Einzelproben, für den Fall, dass diese weniger als 60 s beträgt.