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Norm [AKTUELL]
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Dieses Dokument legt ein Verfahren zur Bestimmung der vertikalen und horizontalen Durchlässigkeit von zylindrischen Asphalt-Probekörpern mit miteinander verbundenen Hohlräumen fest. Diese Norm gilt für durch Kernbohren aus einer Fahrbahnbefestigung entnommene Probekörper, für Probekörper aus im Laboratorium hergestellten Platten oder für im Laboratorium mit einer Verdichtungsvorrichtung hergestellte Probekörper, sofern die Dicke des Probekörpers nicht geringer als das Zweifache der maximalen Nennkorngröße der im Gemisch verwendeten Gesteinskörnung ist. Der Nenndurchmesser der Probekörper sollte entweder 100 mm oder 150 mm betragen, es sei denn, die maximale Nennkorngröße der Gesteinskörnung überschreitet 22 mm, wenn der Nenndurchmesser 150 mm beträgt. Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 005-10-10 AA "Asphalt (SpA zu CEN/TC 227/WG 1) Gemeinschaftsausschuss mit FGSV" im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau).
Dieses Dokument ersetzt DIN EN 12697-19:2012-06 .